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Glossiert - aktuelle Meldungen aus dem Internet vom 13.11.2019

von Olaf Hentschel, DL7VHF

Hallo user,
seid gegrüßt in der Homepage für technisch Interessierte.


In der CQDL vom März 2001 ist wieder einmal das Thema Notfunk angesprochen worden. An einem Beispiel aus England wurde dokumentiert, wie so etwas funktionieren kann, wenn Amateurfunker und Behörden "eine Sprache sprechen".
Und über das Notrufsystem z.B. in Kanada oder den USA will ich mich erst gar nicht auslassen.
Ich möchte an dieser Stelle über ein Erlebnis berichten, das einer Gruppe von Funkamateuren widerfahren ist und das die Situation in Deutschland ein bißchen beleuchtet. Die Story ist authentisch aber Namen und Handlungsort wurden auf Bitten der betroffenen Personen verändert.

(30.01.2013) Im Gedenken an den 4. Jahrestag der Einführung von Geräte-Restriktionen im Schweizerischen Amateurfunk

n diesen Tagen jährt sich dieser für das Schweizerische Amateurfunkwesen bedeutsame Vorgang bereits zum vierten Mal. Regelmässig erhalten wir Anfragen, wieso die USKA in dieser Angelegenheit bisher nicht spürbar vorangekommen ist. Dieser Zwischenbericht soll die Frage beantworten.

Zum 5. März traten in den USA neue Vorschriften für den Amateurfunkverkehr in Kraft. Die von der FCC bereits am vergangenen 18. November angekündigten Vorschriften erlauben nun neben der Telefonie (J3E, mit 2.8 kHz Bandbreite) auch Telegrafie (A1A, 150 Hz Bandbreite) sowie Datenfunk (J2D – Pactor III mit 2.8 kHz Bandbreite und J2B – PSK31 mit 60 Hz Bandbreite). Außerdem hat die FCC die maximale Sendeleistung von 50 auf 100 Watt PEP an einen Dipol erhöht.

Ist die Struktur des DARC noch zeitgemäß?

Im DARC liegt einiges im Argen. Die Mitgliederzahlen fallen ständig, ein großer Teil der verbleibenden Mitglieder sind mit dem Club und der Führung unzufrieden. Die Clubführung streitet um den richtigen Weg, den DARC aus der Krise zu bringen. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass die Distriktsvorsitzenden mal Farbe bekennen.


Felix, DL5XL, nahm unter DP1POL, vor 2 Wochen am CQWW-DX Contest in CW teil. Er hat darüber einen sehr netten Bericht geschrieben.

Eine etwas provokante Frage, auf die jeder Funkamateur ein klares NEIN antworten würde.
Der Amateurfunk ist schließlich das Medium, in dem die praktische Beschäftigung mit der Funktechnik möglich ist und in dem der Selbstbau von (Funk-)Geräten nicht nur gestattet sondern gewünscht ist.

Es wird sicherlich kaum jemand mitbekommen haben, dass in den letzten drei Monaten des Jahres 2008 ein Museum eingerichtet wurde für eine Sonderausstellung "Geheime Nachrichten".

Angeregt durch verschiedene Veröffentlichungen in der Amateurfunkliteratur und im qrp-Forum bereiteten sich eine Reihe von Funkamateuren im Dezember 2008 auf einen Empfang besonderer Art vor. Es galt, den Längstwellensender SAQ auf der Frequenz 17,2 kHz in der Sendeart A1A aufzunehmen.

Das CEPT-Abkommen und immer kleinere Transeiver machen es zur Selbstverständlichkeit, die Kurzwellen-Amateurstaion mit in den Urlaub zu nehmen, um auch einmal „als DX“ mit den Freunden daheim verkehren zu können. Aber wie löst man das Antennenproblem? Unser Antennenpraktiker Albert Heine, DK7CN hat sich Gedanken gemacht.

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