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Der schwedische Längstwellensender SAQ geht am 24. Oktober zum United Nations Tag wieder auf Sendung. Die Signale auf 17,2 kHz in CW werden mit einem historischen Maschinensender erzeugt und werden nicht selten von vielen Funkamateuren und SWLs begeistert empfangen.

Die Deutsche Welle wird, so zeigen es zumindest technische Planungsdaten, am 26. Oktober letztmals Kurzwellensendungen nach Afghanistan und damit insgesamt für ein Zielgebiet außerhalb von Afrika ausstrahlen. Zugleich entfällt die Nutzung der vom Dienstleister Encompass vermarkteten Sendeanlagen.

Rob/HK3CW, Petr/OK1BOA, Petr/OK1FCJ, Palo/OK1CRM, Pavel/OK1GK, Ruda/OK2ZA, Ludek/OK2ZC, Karel/OK2ZI und David/OK6DJ wollen vom 15. – 30. Oktober als 5KØK von San Andres Island (NA-033, HKFF-0035, WW loc. EK92dl) aus vielen Stationen zu neuen Bandpunkten verhelfen.

Philippe/F1DUZ ist vom 14. – 29. Oktober als FG4KH von Guadeloupe (NA-102, DIFO FG-001, WLOTA 0644) aus auf Kurzwelle in SSB, JT65B, FT8 sowie auf 6 Meter und 2 Meter via EME und Tropo aktiv.
QSL via F1DUZ (d/B), LoTW.

(Quelle: DXMB)

 

Der spanische Rundfunk RTVE wird sein Radio Exterior im Winter 2019/2020 weiter in dem vor einem Jahr eingeführten Umfang terrestrisch ausstrahlen. Dabei werden am 27. Oktober auch hier die im Kurzwellenrundfunk üblichen saisonalen Frequenzänderungen wirksam.

Ein Dreivierteljahr nach der Abschaltung seiner letzten Kurzwelle 4810 kHz hat der Armenische Rundfunk die Ausstrahlung auf Mittelwelle von der bisher genutzten 1314 kHz auf eine in Europa inzwischen nur noch von einigen Kleinstsendern genutzte Frequenz umgezogen und damit auch hierzulande hörbar gemacht.

13:24 Uhr, 11. Oktober - Der ehemalige sowjetische Kosmonaut, Alexei Leonow, der als erster Mensch im Weltraum schwebte, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Das hat am Donnerstag das Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum mitgeteilt.

Stan/LZ1GC, Karel/OK2WM und Mitko/LZ3NY starten vom 07. – 23. Oktober eine DXpedition zum Tarawa Atoll/Western Kiribati (OC-017).
Als T3ØGC wollen sie 2 oder 3 Stationen von 160 – 10 Meter in CW, SSB und RTTY in die Luft bringen.

QSL via ClubLog OQRS, LoTW und LZ1GC (d/B).
http://www.c21gc.com/

(Quelle: DXMB)

 

Nachdem die Canadian Broadcasting Corporation ihren letzten Kurzwellensender (6160 kHz, Standort St. John’s an der Ostspitze von Kanada) im Juni 2017 stillgelegt hat, hält jetzt noch eine private Station in Toronto mit einem Kleinsender die Fahne des Kurzwellenrundfunks in Kanada hoch.

Die AMSAT-DL bittet die Benutzer des neuen geostationären QO-100 Satelliten um Funkdisziplin. In den vergangenen Wochen haben leider einige Stationen mit erheblich zu viel Sendeleistung und teilweise auch außerhalb der vorgebenden offiziellen Bandgrenzen gesendet. Auch werden Dauerträger ohne Nennung des Rufzeichens gesendet. Dies wurde auch im Kontrollzentrum von Es'hailSat in Katar kritisch beobachtet.

lesotho flaggeDie zweite Station der „Tour 2019“ von Pista/HA5AO ist Lesotho. Vom 01. – 19. Oktober ist er als 7P8AO von 80 – 10 Meter meist in CW und FT8 QRV.
QSL via Logsearch und OQRS auf seiner Webseite.
http://www.ha5ao.com/

(Quelle: DXMB)

 

Mit bis zu zwanzig Sendern war Papua-Neuguinea einst ein begehrtes Ziel des Kurzwellenhobbys. Davon sind momentan noch drei Stück aktiv, zu denen sich 2005 auch noch ein US-amerikanisches Missionsprojekt gesellte. Einer dieser Sender könnte schon bald nicht mehr im Staat Papua-Neuguinea stehen.

Radio 4KZ in Australien will künftig noch einen zweiten Kurzwellensender betreiben. Vorgesehen ist, die rund um die Uhr laufende Frequenz 5055 kHz vom Abend bis zum Morgen durch 2485 kHz im selten genutzten 120-Meterband zu ergänzen.

tansania flaggeMaurizio/IK2GZU unterstützt vom 25. September bis 28. Oktober ein Krankenhaus in Ikelu/Tansania und versucht in seiner Freizeit als 5H3MB auf Kurzwelle in SSB, CW und RTTY aktiv zu sein.
QSL via ClubLog OQRS, LoTW, eQSL und IK2GZU (d/B).

(Quelle: DXMB)

 

20:25 Uhr, 24. September - Die Nachricht über den Tod des ersten deutschen Raumfahrers hat Gerhard Kowalski, Raumfahrthistoriker, nach eigenen Worten umgehauen. Denn er war ein gesunder, lebensfroher, freundlicher Mensch und kein Mensch hat damit gerechnet, dass er von einer Stunde auf die andere tot ist.

jaehn sigmund 1Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, ist tot. Der DDR-Kosmonaut starb am Samstag im Alter von 82 Jahren, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Sonntagabend mitteilte.

„Mit Sigmund Jähn verliert die deutsche Raumfahrt einen weltweit anerkannten Kosmonauten, Wissenschaftler und Ingenieur”, sagte die Vorstandsvorsitzende des DLR, Pascale Ehrenfreund, laut Mitteilung.

Der gebürtige Sachse Gottfried Schuppang entwickelte 1979 mit seinen Kollegen aus dem Nichts das erste Handy der DDR. Ein technisches Husarenstück zwischen Innovation und Hochstapelei, das Mexiko ein Telefonnetz und der DDR dringend benötigte Devisen brachte. Die drei Ingenieure erinnern sich und erzählen von ihrer bahnbrechenden Entwicklung und ihrer Reise nach Mexiko.

Der norwegische Rundfunk NRK will seine Mittelwellensendungen auf Spitzbergen auch in der absehbaren Zukunft weiter fortsetzen. Noch im kommenden Oktober stillgesetzt werden soll hingegen der erst im Jahre 2000 in Betrieb gegangene Langwellensender in der Nordkap-Region.

Über Jahrzehnte hatte sich Radio Tirana mit leistungsfähigen Sendern selbst auf simplen Küchenradios in Mitteleuropa hörbar gemacht. Inzwischen ist davon nur noch eine (wieder) von China genutzte Kurzwellenstation übrig. Alle anderen Anlagen wurden, anscheinend in einer konzertierten Aktion im Frühjahr 2019, abgerissen.

Das Notfunk-Referat des österreichischen Verbands wird die Notfunk-Rundsprüche des ÖVSV und später evtl. auch des DARC in digitaler Form aussenden. Nach einigen Versuchen ist das Konzept fertig, sodass es hier vorgestellt wird.

Ein im Spätsommer 2018 gestarteter Versuchsbetrieb führte nicht zur Wiederaufnahme eines regelmäßigen Dienstes: Seit März gab es keine weiteren Empfangsbeobachtungen der Kurzwelle 5005 kHz mehr, die Radio Nepal 2012 schon einmal aufgegeben hatte.

In der staatlichen Rundfunkgesellschaft von Indien gibt es Forderungen, alle Hörfunksendungen auf Kurzwelle einzustellen. Einstweilen wurden, nachdem es hier in der Vergangenheit bereits zu verschiedenen Einschränkungen kam, weitere Sender stillgelegt.

Die irische Langwelle 252 kHz bleibt seit dem 10. September durchgehend bis zum 17. Oktober ausgeschaltet. RTÉ begründet das mit Wartungsarbeiten, die lediglich dazu dienen sollen, den Sender noch bis 2021 zu betreiben.

14:40 Uhr, 08. September - Nach Problemen bei der ersten indischen Mondlandung ist die Sonde „Vikram” auf dem Erdtrabanten entdeckt worden. Allerdings sei unklar, in welchem Zustand sich der Lander befinde, sagte ein Sprecher der indischen Raumfahrtagentur Isro am Sonntag.

18:51 Uhr, 07. September - Der indische Mondlander „Vikram“ hat am Freitag nicht auf der Mondoberfläche aufsetzen können, weil der Funkkontakt zum Landemodul verlorengegangen war.

Bestrebungen, zur flächendeckenden Hörfunkversorgung von Kamtschatka erneut die Kurzwelle zu nutzen, sind zumindest bis jetzt nicht über einen zeitweisen Versuchsbetrieb im Jahre 2018 hinausgekommen. Einen eigenen Anlauf unternimmt nun der Autonome Kreis der Tschuktschen, ganz am Ende von Eurasien.

19:05 Uhr, 05. September - Der Start der leichten europäischen Trägerrakete der Vega-Klasse im vergangenen Juli vom Raumbahnhof Kourou auf Französisch-Guyana ist infolge der Zerstörung des Triebwerks in der zweiten Stufe gescheitert. Das teilte die Europäische Weltraumorganisation ESA am Donnerstag mit.

thumb NOAA logoDie National Oceanic and Atmospheric Administration der USA betreibt ein spezielles „Wetterradio“-Netz mit zumeist automatisierten Ansagen auf Frequenzen bei 162,4 MHz. Wegen der aktuellen Sturmlage wird die Spruchfolge aus Daytona Beach (Florida) momentan auch in den Kurzwellenrundfunk übernommen.

21:25 Uhr, 04. September - Auf der Sonne sind in diesem Sommer kein einziger Ausbruch registriert worden, der sich auf die Erde hätte auswirken können. Darauf wiesen Fachleute des Laboratoriums für Röntgen-Astronomie der Physikalischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften hin, schreibt die Moskauer Tageszeitung "Iswestija" (Mittwoch).

Bekanntermaßen hatte Frankreich im Juni den CEPT-Vorbereitungsgremien zur WRC-19 kurzfristig einen Vorschlag zur gemeinsamen Nutzung des 2-m-Bandes durch Amateurfunk/Satelliten-Amateurfunk und nicht-sicherheitsrelevanten Flugfunk (AMS) gemacht: Es sollten Studien durchgeführt werden, ob und wie ein paralleler Betrieb im Bereich 144-146 MHz möglich wäre. Auf Basis dieser Studien würde dann auf der WRC im Jahre 2023 eine abschließende Entscheidung getroffen. Dieser Vorschlag ist nun vom Tisch!

sonnenstrahlen berwis pixOffenbach, 30. August 2019 – Im Sommer 2019 befand sich Deutschland oft im Einflussbereich von Hochdruckgebieten. Teils herrschte dabei angenehme Witterung, teils erfolgten jedoch auch markante Vorstöße sehr heißer Luft mit neuen, eindrucksvollen Temperaturrekorden.

Mit der Schließung der Sendestation Kurkino zum 1. Mai 2019 dürfte der Mittelwellenrundfunk in Moskau gestorben sein. Das ist zumindest die Einschätzung des hiervon betroffenen Radio Radonesh der russisch-orthodoxen Kirche.

Jan/F6EYB ist ab dem 29. August bis Ende des Jahres als FK8CJ von Noumea (OC-032) aus hauptsächlich auf 30, 20 und 17 Meter QRV.
QSL via F6EYB, LoTW und eQSL.

(Quelle: DXMB)

 

Das extreme Niedrigwasser der Elbe lässt bei Breitenhagen ein Stück deutscher Technikgeschichte zum Vorschein kommen.

japan flaggeDas „International Council of Museums“ ist eine internationale Organisation von Museen und Museumsfachleuten, die sich vom 01. – 07. September in Kyoto trifft.

07:22 Uhr, 24. August - Das unbemannte Raumschiff Sojus MS-14 soll am Samstag, dem 24. August, fast zwei Tage nach seinem Start vom kasachischen Raumbahnhof Baikonur, an der ISS andocken. Es bringt unter anderem den russischen humanoiden Roboter Skybot F-850 „Fedor“ zur Station.

18:30 Uhr, 23. August - Eine Sonnenfinsternis aus Mondperspektive – diese Fotosensation ist einem deutschen Funkamateur gelungen. Die Kamera selbst war an Bord eines chinesischen Satelliten, den der Mann aus Schleswig-Holstein über eine Antenne aus seinem Garten steuerte. Sputnik hat mit Reinhard Kühn über die Fotos und die Zusammenarbeit mit China gesprochen.

21:54 Uhr, 19. August - Der Planetenforscher Alexander Nemchin hat bei der Untersuchung von Mondgestein nachgewiesen, dass ein Stück davon irdischer Herkunft ist. Dieser Stein sei vor etwa vier Milliarden Jahren von der Erde auf den Mond gelangt, behauptet der Geologieprofessor an der westaustralischen Curtin-Universität in Perth.

19:09 Uhr, 18. August - Ein Amateurfunker aus Schleswig-Holstein hat ein spektakuläres Foto einer Sonnenfinsternis aus der Mondperspektive veröffentlicht, das von einem chinesischen Satelliten gemacht wurde.

Die Sonnenfinsternis Anfang Juli war in Deutschland nicht zu sehen. Einem Funker aus Schleswig-Holstein gelang trotzdem eine spektakuläre Aufnahme - mit Hilfe eines chinesischen Satelliten.

Der bekannte Professor und Funkamateur Prof. Dr.-Ing. Ulrich Rohde, DJ2LR/N1UL, auch Mit-Gesellschafter der gleichnamigen bekannten Münchner Firma für HF- und Messtechnik, wurde vor kurzem als neues Mitglied in die Ehrengemeinschaft (Honorary Fellowship) der „Institution of Electronics and Telecommunications Engineers“ in Indien eingeladen.

In Australien haben Roland Lang, VK4FB, und Stefan Durtschi, VK4CSD, den augenscheinlich ersten FT8-Kontakt der Welt auf 122 GHz hergestellt. Die während des Kontakts am 11. August zurückgelegte Distanz betrug 92,08 km.

Der „eingefrorene“ Konflikt in der früheren Moldauischen Sowjetrepublik kann auch überregional an der dortigen Hörfunklandschaft abgelesen werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein sehr schnöder Aspekt: Das Geld.

Die folgende Meldung, die das Hamnet direkt betrifft, hat uns Johannes DJ7LC aus dem VUS-Referat des Distriktes G zugestellt.
Im Jahre 1981 erwarb der Funkamateur Hank Magnuski die Nutzungsrechte an allen IP-Adressen, welche mit 44 beginnen. Diese Adressen stellte er unentgeltlich Funkamateuren weltweit zur Verfügung.

Seit dem 1. August 2019 wird Radio Zentr, ein Missionsprogramm aus Moskau, nun aus Riga auf der Mittelwelle 1602 kHz ausgestrahlt. Der Sender soll eine Leistung von 1,5 kW liefern und rund um die Uhr eingeschaltet bleiben.

Zu den Spezialitäten des Kurzwellenhobbys gehörte einst der Empfang von Regionalprogrammen aus Indonesien. Dafür gibt es jetzt noch genau eine Möglichkeit: Den Sender in Nabire auf der Insel Neuguinea (Papua).

Der Niedergang des AM-Rundfunks hat bislang um Rumänien vollständig einen Bogen gemacht. In mittlerweile europaweit einmaliger Weise sind dort alle einschlägigen Sendeanlagen nach wie vor aktiv. Sie waren zwischen 2003 und 2008 von US-amerikanischen Auftragnehmern neu ausgerüstet worden.

frauenhoferLKW-Planen als Stromerzeuger? Neuartige textile Solarzellen von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern aus Dresden machen es möglich: Über sie könnten die Anhänger den benötigten Strom – etwa für Kühlaggregate – autark erzeugen. Kurzum: Textile Solarzellen erweitern die Möglichkeiten enorm, Strom aus der Sonnenstrahlung zu gewinnen. Sie stellen somit eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Siliziumzellen dar.

Angola gehört mit Madagaskar und Äquatorial-Guinea zu den afrikanischen Ländern, deren staatliche Rundfunkanstalten bis heute Sender der Kategorie „Rundfunk in Tropengebieten“ betreiben. In der Vergangenheit war der Empfang solcher Sender die Königsdisziplin des Kurzwellenhobbys.

Halbwegs regelmäßig auf Kurzwelle aktiv ist bis heute auch die Rundfunkstation in Bata, der größten Stadt des früheren Spanisch-Guinea. Mitunter bis nach Europa zu hören ist die Frequenz 5005 kHz direkt nach ihrer Einschaltung am Morgen, die zu schwankenden Zeiten zwischen 7.00 und 7.30 Uhr MESZ (6.00/6.30 Uhr MEZ) erfolgt.

Lindenberg / Offenbach, 25. Juli 2019 – Der 1. August 1919 gehört zu den Tagen, an denen in der Meteorologie Geschichte geschrieben wurde: Wissenschaftlern und Technikern des Preußischen Aeronautischen Observatoriums in Lindenberg (heute Landkreis Oder-Spree) gelang es an diesem Tag, mit einem Gespann von acht Schirmdrachen bis in eine Höhe von 9.750 Metern vorzudringen und Lufttemperatur, Luftfeuchte und Luftdruck zu messen.

Nach wie vor recht stabil auf Kurzwelle aktiv und morgens sowie abends oft bis nach Europa zu hören ist Radio Congo aus Brazzaville. Der Sender wird auf der Frequenz 6115 kHz ungefähr zwischen 7.35 und 20.35 Uhr (MESZ; aus hiesiger Sicht im Winterhalbjahr 6.35-19.35 Uhr) eingeschaltet.

Seit 2016 ist der Rundfunk des westafrikanischen Guinea recht konstant auf Kurzwelle aktiv. Zwar kommt es immer wieder zu längeren Ausfällen, bis jetzt wurde der Sender jedoch stets repariert. Inzwischen gibt es auch wieder eine Onlinepräsenz, über die das Hörfunkprogramm und Abrufvideos zur Verfügung stehen.

In den letzten Wochen kam etwas Abwechslung in den Frequenzeinsatz für den Auslandshörfunk aus Nigeria. Allzu große Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten: Die Auswahl beschränkt sich auf die langjährigen Stammfrequenzen 7255, 9690 und 11770 kHz.

Die Mittelwelle 1485 kHz in Longyearbyen ist möglicherweise nicht mehr lange in Betrieb, da für den 1978 installierten Sender kaum noch Ersatzteile zu beschaffen sind. Wegen der sehr eingeschränkten Reichweite des – hier nach wie vor aktiven – UKW-Senders hat NRK diese Mittelwelle als einzige bis heute behalten.

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