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09:34 Uhr - Eine Trägerrakete des Typs Proton-M mit drei russischen Navigationssatelliten Glonass-M ist am Dienstagmorgen knapp eine Minute nach dem Start vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan abgestürzt.

Wie der Pressedienst der kasachischen Weltraumbehörde Kaskosmos mitteilte, gab es laut den vorläufigen Angaben keine Opfer und keine Zerstörungen am Ort des Absturzes.

Die von RIA Novosti befragten Experten nahmen an, dass die Ursache des Absturzes in einem Triebwerksfehler der ersten Raketenstufe liegen dürfte. Die Triebwerke für die Proton-M-Raketen werden von der Produktionsvereinigung Energija hergestellt.

Die russische Weltraumbehörde Roskomos bildete eine Kommission zur Untersuchung von Ursachen des Absturzes unter Leitung des Roskosmos-Vizechefs Alexander Lopatin.

Der Start der Rakete wurde vom russischen Fernsehsender Rossija24 live übertragen.
(RIA Novosti)

 

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