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11:30 Uhr - KOROLJOW (Gebiet Moskau) - Eine Trägerrakete vom Typ Zenit-3SL ist mit dem Kommunikationssatelliten Intelsat-27 im Rahmen des Sea-Launch-Programms von einem schwimmenden Weltraumbahnhof im Stillen Ozean gestartet, teilt ein Sprecher der russischen Raketen- und Raumfahrtkorporation Energija RIA Novosti mit.


11:54 Uhr - Nach dem Start der Trägerrakete Zenit-3SL mit dem Kommunikationssatelliten Intelsat-27 von einem schwimmenden Weltraumbahnhof im Stillen Ozean ist es zur Notabschaltung des Triebwerkes der ersten Stufe der Rakete gekommen, teilt Vitali Lopota, Chef der russischen Raketen- und Raumfahrtkorporation Energija, RIA Novosti mit.


12:15 Uhr - Die Trägerrakete Zenit-3SL, die einen US-Satelliten ins All bringen sollte, ist laut einem Sprecher der russischen Raketen- und Raumfahrtbranche über dem Pazifik abgestürzt.


14:38 Uhr - Die Sea Launch AG hat den Verlust der russischen Trägerrakete Zenit-3SL mit dem US-Satelliten Intelsat-27 eingestanden.


Auch nach Aufrüstung mit dem neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) liegt die Stärke der von Mobilfunk-Basisstationen ausgehenden elektromagnetischen Felder weit unter den zulässigen Grenzwerten. Das geht aus einer Untersuchung des "Instituts für Mobil- und Satellitenfunktechnik" (IMST) hervor.


19:24 Uhr - Der Fehlstart der Zenit-3SL-Rakete, die am Freitag mit einem Satelliten an Bord von der internationalen Sea-Launch-Plattform abgehoben hatte und kurz danach in den Pazifik gestürzt war, ist laut dem Sprecher des Konstruktionsbüros Juschnoje (Ukraine) höchstwahrscheinlich auf eine Störung im Betrieb des Energiesystems der ersten Raketenstufe zurückzuführen.


20:20 Uhr - Russland hat am Mittwoch sechs US-amerikanische Telekommunikationssatelliten Globalstar-2 ins All geschossen.


22:37 Uhr - Die von Russland am Mittwoch gestarteten sechs US-amerikanischen Telekommunikationssatelliten Globalstar-2 haben ihre berechneten Umlaufbahnen erreicht.


14:41 Uhr - Der Marsrover „Curiosity“, der seit August auf dem Roten Planeten im Einsatz ist, hat erstmals mithilfe seines Bohrers eine Gesteinsprobe zur Analyse entnommen.


14:28 Uhr, TOMSK - Der Meteoriten-Einschlag, der sich heute Morgen am Ural ereignet hat, ist laut einer russischen Astronomie-Professorin ein Vorzeichen des Asteroiden 2012 DA14, der in wenigen Stunden an unserem Planeten vorbeischrammen wird.


Über einen ungewöhnlichen Weg, Regenmengen mit Hilfe von Funksignalen zu messen, berichtet die Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" unter Berufung auf das Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".


12:07 Uhr - Die Stärke der Boliden-Explosion am Freitag über der Stadt Tscheljabinsk wird von Nasa-Experten auf 0,5 Megatonnen geschätzt – das ist 30 Mal höher als die Stärke der Bombe von Hiroshima.


Externe USB-3.0-Geräte können Bluetooth- und WLAN-Funkverbindungen stören. Darauf weist der Computerhersteller Apple in einer Support-Mitteilung hin.


21:03 Uhr - Als in der vergangenen Woche ein Meteorit über der Ural-Stadt Tscheljabinsk explodierte, wurden nach Angaben der russischen Wissenschaftsakademie nur 100 bis 200 Kilotonnen Energie freigesetzt. Die von der Nasa angegebene Einschätzung von 470 Kilotonnen ist stark übertrieben.


21:54 Uhr - Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat am Dienstag den Kontakt zur Internationalen Weltraumstation ISS verloren.


22:36 Uhr - Nach einem fast zweistündigen Ausfall hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den Kontakt zur Internationalen Weltraumstation ISS am Dienstag wiederhergestellt.


Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat nach mehrjähriger Entwicklungszeit am 18. Februar 2013 das Programm "Wattwächter" zum Download bereitgestellt.


14:19 Uhr - Der US-Unternehmer Dennis Tito, der 2001 als erster Weltraumtourist ins All geflogen ist, will in sechs Jahren einen Menschen zum Mars schicken.


Die Bundesregierung hat am 19. Februar 2013 mit Bundestags-Drucksache 17/12372 den Wortlaut einer Änderungsverordnung veröffentlicht, mit der die "Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder" (besser bekannt unter der Kurzbezeichnung "BEMFV") und die 26. Bundesimmissionsschutzverordnung geändert werden sollen.


19:28 Uhr - Indien hat am Montag sieben Satelliten ins All geschossen, darunter den kanadischen "Asteroiden-Jäger" NEOSSat.

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