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Für die Menschen in der Antike war der Himmel göttlichen Ursprungs und musste folglich in Aufbau und Form perfekt sein: Die Astronomen versuchten daher, in Himmelskörpern und ihren Bewegungen die perfekte geometrische Form zu entdecken: Kugel und Kreis. Sterne, Planeten und deren Monde sind uns auch heute als kugelförmige Körper bekannt. Kleinere Himmelskörper wie Asteroiden und Kometen sind jedoch oft unregelmäßig geformt und ihre Gestalt erinnert eher an die von Kartoffeln. Wie kommt es dazu?

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Kleine Satelliten sind für Weltraumprojekte interessant - weil ihre Startkosten niedrig liegen. Doch bevor man sie zur Beobachtung der Erde oder für andere Aufgaben einsetzen kann, gibt es noch technische Herausforderungen zu meistern. Daran arbeiten Wissenschaftler der Uni Würzburg.


Das "Technique Technology College of Mongolia" feiert den 85. Gründungstag. Zu diesem Anlaß ist ab jetzt und bis 31. September die Sonderstation JU85TTC in der Luft.
QSL via JT1DN.

(Quelle: DX-MB)


Wegen des Formel 1 Grand Prix in Valencia sind vom 8. bis 23. August die folgenden Spezialrufzeichen zu arbeiten:

sonnen-eruptionSonnenstürme können auf der Erde Stromausfälle verursachen und ganze Kontinente ins Chaos stürzen. Die nächste Sturmsaison erwarten Experten im Jahr 2010. Die USA sind bereits alarmiert, die Europäer jedoch planlos. Der Sonnensturm wird auch Deutschland treffen.

In unserem Sonnensystem ist Bewegung - die Planeten umkreisen die Sonne und drehen sich gleichzeitig um sich selbst.


Die Temperaturen im Juli haben in der Arktis zu einer dramatischen Eisschmelze geführt. Zwar hat sich der Trend wieder etwas verlangsamt, doch Wissenschaftler befürchten, dass der Tiefststand von 2007 in diesem Jahr noch unterboten werden könnte.

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Satelliten und Raumfahrzeuge haben komplexe mikroelektronische Bauteile an Bord, deren Ausfall katastrophale Folgen hat. Die kosmische Strahlung im Weltall kann die empfindliche Elektronik beschädigen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt vom Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT in Euskirchen, der European Space Agency (ESA) und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt untersuchen die Wissenschaftler den Einfluss der Strahlung auf die Elektronik.

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Offenbach – Sternschnuppen sind ein Symbol der Verheißung. Die Legende besagt, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man eine Sternschnuppe am Himmel erblickt.

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Der italienische ESA-Astronaut Roberto Vittori ist als Missionsspezialist für die Raumtransportermission STS-134 ausgewählt worden, deren Start zur Internationalen Raumstation (ISS) gegenwärtig für Juli oder September 2010 anberaumt ist und bei der das Alpha-Magnetspektrometer (AMS) zur Station gebracht werden soll.

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09:26 Uhr, MOSKAU, (RIA Novosti). Ein chinesischer Telekommunikationssatellit AsiaSat-5 ist am Dienstagabend mit einer Trägerrakete des Typs Proton-M vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet worden.

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Die CDU hat ihre Ambitionen bekräftigt, im Fall eines Wahlsiegs ein deutsches Mondprogramm voranzutreiben.

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Im Sonnensystem gibt es Tausende Asteroiden, die zur Gefahr für die Erde werden könnten - doch der US-Weltraumbehörde Nasa fehlt das Geld für die systematische Suche, heißt es in einer neuen Studie. Auch die ambitionierten Mond- und Mars-Pläne der USA stehen wegen Geldmangels auf der Kippe.

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Mit einer speziellen Variante des "Abhörens", nämlich der Auswertung von Abstrahlungen informationstechnischer Geräte, befasst sich die aktuelle Ausgabe des Radio-Magazins "Chaosradio".


Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich am Internationalen Jahr der Astronomie 2009 unter anderem mit der "Astronomischen Frage der Woche". DLR-Experten beantworten einmal pro Woche eine Frage.


12:21 Uhr - MOSKAU, (RIA Novosti). Das internationale Unternehmen Excalibur Almaz Limited (EA), die sich mit der Weltraumerschließung befasst, plant ab 2013 einwöchige Weltraumflüge für private Auftraggeber mit vervollkommneten Elementen des Weltraumsystems Almas zu organisieren.


"Mögt ihr auch Toast?": Ein australisches Wissenschaftsmagazin sammelt E-Mails von Interessierten in aller Welt, um sie an mögliche Außerirdische auf dem Exoplaneten Gliese 581 d zu schicken. 20 Jahre werden die Nachrichten dorthin unterwegs sein - viele sind kurios.


Beinahe wie ein Strandspielzeug sieht das neue Fluggerät aus, das die Nasa derzeit testet: ein aufblasbarer Hitzeschild. Er könnte bei zukünftigen Raumfahrtmissionen zum Einsatz kommen. Ein erster Test war erfolgreich.

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Am Samstag, 22. August 2009, ist um 00.09 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (Freitag, 21. August 2009, 19.09 Uhr Ortszeit) die europäische Trägerrakete Ariane 5 vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana gestartet.

"Einmal ist immer das erste Mal" – für den Kommunikationssatelliten Iridium 33 war die erste Kollision zwischen zwei Satelliten im Weltraum allerdings auch die letzte.

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©Christian Evertsbusch/PIXELIO

Sie sind extrem schnell und sie rasen 75 Kilometer weit senkrecht in den Himmel. Erstmals haben Wissenschaftler jene seltenen Blitze genauer untersucht, die nicht Richtung Erdoberfläche, sondern in die Ionosphäre laufen. Die Beobachtung gelang dank eines Zufalls.

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Ein Startversuch am Dienstag, den 25. August 2009, 01.36 Uhr Ortszeit (07.36 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit) von Cape Canaveral (Florida) wurde wegen schlechten Wetterbedingungen abgebrochen und um 24 Stunden verschoben.


19:53 Uhr - SAMARA, (RIA Novosti). Der für Ende Dezember geplante erste Start einer russischen Sojus-ST-Trägerrakete vom Weltraumzentrum Kourou in Französisch-Guyana (Südamerika) wird auf Anfang April 2010 verschoben.


Die geplante Mission der US-Raumfähre Discovery zur Internationalen Raumstation (ISS) wurde auch beim zweiten Startversuch am Mittwoch, den 26. August 2009, abgebrochen. Die nächste Startgelegenheit ist am Freitag, den 28. August 2009, 6.22 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit.

(Quelle: DLR)

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Ein ehrgeiziges Ziel hatte US-Präsident Bush vorgegeben: 2020 sollen Amerikaner wieder auf dem Mond landen. Aber die Umsetzung des Projekts wird immer unwahrscheinlicher. Ein Expertengremium warnt vor Milliardenlücken im Budget und empfiehlt, über Alternativen nachzudenken.

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Wegen technischer Probleme konnte die Raumfähre "Discovery" erneut nicht abheben. Die US-Raumfahrtbehörde musste den Start um 24 Stunden verschieben. Statt in der Nacht zum Freitag soll der Space Shuttle nun am Samstag zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.

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Offenbach, 28. August 2009 – Im Sommer 2009 wechselten sich trockene und wärmere Abschnitte mit feuchteren, etwas kühleren Phasen rasch ab. Kurze Hitzewellen wurden meist von teils heftigen Gewittern abrupt beendet. Bei einem leichten Wärmeüberschuss lag die Niederschlagsmenge geringfügig unter, die Sonnenscheindauer etwas über dem Durchschnitt. Diese Bilanz zog der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag nach ersten Auswertungen der Daten seiner rund 2 100 Messstationen in Deutschland.

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Es hätte ein positives Signal in unsicheren Zeiten werden können, doch daraus wurde nichts. In letzter Sekunde musste ein entscheidender Test für die neue Nasa-Rakete "Ares I" abgebrochen werden. Ein Expertengutachten könnte für das milliardenschweren Projekt schon bald das Ende bedeuten.

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29. August 2009

Die US-Raumfähre "Discovery" ist am Samstag, den 29. August zu ihrer 13-tägigen ISS-Mission STS 128 gestartet. Mit an Bord befindet sich der schwedische ESA-Astronaut Christer Fuglesang, der zum zweiten Mal ins All fliegt.

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