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Bunt, dreidimensional, hochauflösend: Die Karten von der Mars-Oberfläche werden immer besser. Doch während deutsche Forscher Wanderkarten für den Mars vorstellen, sorgen sich ihre US-Kollegen um die Kamera ihrer besten Sonde, deren Sehkraft plötzlich nachlässt.

Topografische Tischblätter, so kennt man das aus gut sortierten Kartengeschäften, gibt es für jeden Winkel des Planeten: Wie Puzzlestücke zerlegen sie dessen Oberfläche in handliche Teile. Auch für den Mars rückt das jetzt in greifbare Nähe.

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