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Der letzte große Ausbau der Internationalen Raumstation gestaltet sich schwieriger als erwartet. Bei der Montage eines neuen Moduls trat giftiges Ammoniak aus. Und auch die nicht passende Schutzkappe der neuen Aussichtsplattform macht weiterhin Ärger. Bei der Fertigstellung der Internationalen Raumstation kommt es immer wieder zu Pannen. Bei ihrem zweiten Außeneinsatz haben die US-Astronauten Robert Behnken und Nicholas Patrick in knapp sechsstündiger Arbeit das Verbindungsmodul "Tranquility" an das Wärmeregulierungssystem der Internationalen Raumstation ISS angeschlossen, wie die US-Weltraumbehörde Nasa mitteilte. Bei der Verlegung der dafür notwendigen Leitungen sei allerdings giftiges Ammoniak ausgetreten.

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