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Gammastrahlen zeugen von Sternenexplosionen außerhalb der Milchstraße

Astronomie.- Seit bald einem Jahrhundert treibt Astronomen die Frage um, woher die kosmische Strahlung kommt. Fest steht nur: Es handelt sich um schnelle Teilchen aus dem Weltall, die durch unsere Atmosphäre sausen. Ihr Weg durch den Kosmos lässt sich kaum nachvollziehen. Dafür aber können Wissenschaftler etwas anderes messen: Gammastrahlung.

Nepomuk Otte schaut durch ein besonderes Fenster ins All. Der deutsche Astronom arbeitet an einem System aus vier Teleskopschüsseln, das im Süden des US-Bundesstaates Arizona steht, und Veritas genannt wird: Very Energetic Radiation Imaging Telescope Array System" - was übersetzt so viel bedeutet wie: ein Teleskopsystem, mit dem man hochenergetische Strahlung messen kann. Veritas misst kein sichtbares Licht, sondern hält nach energiereicher elektromagnetischer Strahlung Ausschau - nach sogenannter Gammastrahlung, die noch energiereicher ist als Röntgenstrahlen.

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