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Nicht mehr viel übrig ist vom AM-Rundfunk inzwischen auch in Westafrika. Immerhin ermöglicht der generelle Niedergang der Mittelwelle es, heute an Empfangsversuche auf kaum noch aus Europa belegten Frequenzen zu denken. Das betrifft hier vor allem die Sendungen von Trans World Radio aus Benin.

Dabei geht es nicht um das 1897 zerschlagene Königreich, das in Deutschland durch die von dort stammenden Kunstwerke ein Begriff ist. Dieses Königreich befand sich auf dem Gebiet des heutigen Nigeria. Seine Lage ist noch an der ebenfalls den Namen Benin tragenden Stadt erkennbar.

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