logo

Ab Mitte Dezember ist eine Gruppe italienischer Forscher auf dem Weg zur Concordia Station. Unter ihnen sind Marco des Pas, IK5SQX/DK5SQX, und Nicola Bonat, IZ7ZNZ. Marco bricht am 30. Dezember mit dem neuen französischen Eisbrecher L'Astrolabe von Hobart (Tasmanien) auf und gelangt um den 5. Januar 2020 zur französischen Dumont-d'Urville-Station.

Von dort begibt er sich zunächst nach Cape Prud'Homme (WAP MNB-NEW) und versucht hier, je nach Wetterlage, so lange wie möglich die neue Antarktis-Seite zu aktivieren. Danach wird er als IA0/DK5SQX von der italienisch-französischen Basis Concordia aus operieren. Man hofft schnell QRV zu werden, jedoch hat die wissenschaftliche Arbeit Vorrang vor dem Amateurfunk. Marco wird die Station im Februar verlassen und Nicola wird noch etwas länger verweilen. Sie hoffen, das Rufzeichen IA0DC zu erhalten und viele QSOs auf 20 m in SSB in das Logbuch zu bekommen.

Chris Cianflone, W2RTO, geht über KC4USV an der McMurdo-Station, der größten Forschungs- und Logistikstation in der Antarktis, in die Luft, hauptsächlich in FT8 auf 14,075 MHz. Die Station verfügt über einen Tribander für 20, 15 und 10 m und einen Kenwood TS-480, der einen 500-W-Verstärker speist. Cianflone ??ist bis zum 21. Februar in der Antarktis. Er wird versuchen, montags bis samstags um 0000 UTC etwa 30 Minuten sowie nochmals um 0600 UTC QRV zu sein. QSL via K7MT.
Seba Gleich, SQ1SGB, plant, bis zum 8. Februar von VP8HAL von der britischen Halley-VI-Forschungsstation aus zu senden. Wenn es ihm gelingt, eine Antenne zu errichten, wird er in den Betriebsarten FT8, JT65 und SSB auf 40 und 20 m funken.
QSL über EB7DX.

(Quelle: DARC-Rundspruch)

 

© 2020 Funkzentrum In Media e. V.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.