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Bestrebungen, zur flächendeckenden Hörfunkversorgung von Kamtschatka erneut die Kurzwelle zu nutzen, sind zumindest bis jetzt nicht über einen zeitweisen Versuchsbetrieb im Jahre 2018 hinausgekommen. Einen eigenen Anlauf unternimmt nun der Autonome Kreis der Tschuktschen, ganz am Ende von Eurasien.

Mehr als Mittelwellensender mit 25 kW hat es, was den AM-Rundfunk betrifft, dort nie gegeben. Das Konzept sieht auch keine Ausstrahlung aus der Region selbst vor, sondern – für den Kurzwellenhörfunk durchaus nicht ungewöhnlich – den Einsatz einer außerhalb des Zielgebiets liegenden Sendeanlage.

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