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Bei einem Blick in Sendertabellen könnte man Südkorea für eine bis heute verbliebene Hochburg des Mittelwellenrundfunks halten. Doch das ist eine Fassade, die nur noch auf „Wunsch“ der Behörden aufrechterhalten wird und nun dennoch zu bröckeln beginnt.

Eine koreanische Seite schildert lebhaft, wie die Mittelwelle in der breiten Öffentlichkeit inzwischen auch in Südkorea weitgehend vergessen ist.

Von den Behörden werde zwar immer noch Wert darauf gelegt, den Mittelwellenrundfunk für Notfälle zu erhalten. Es seien sogar Strafen gegen Programmveranstalter verhängt worden, die kurzerhand Sendeleistungen reduziert hatten. Das nütze aber selbst theoretisch immer weniger, da die Mittelwelle auch zusehends aus den Empfangsgeräten verschwinde.

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