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Ein Blick in die Geschichte zeigt bemerkenswerte Verbindungen zwischen Deutschland und der kleinsten der früheren Sowjetrepubliken, die gerade kurz am Rande der Schlagzeilen aufgetaucht war. Das betrifft auch die Mittelwellenstation in Codru, einem Vorort der Hauptstadt Chisinau.

Diese Verbindung hat ihren Ausgangspunkt im Jahre 1939. Seinerzeit erhielten die Sendestationen in Berlin-Tegel und in Wiederau bei Pegau je einen zusätzlichen Sender damals modernster Bauart, um bei Bedarf schnell auf andere Frequenzen wechseln zu können.

Nach Kriegsende wurden diese Sender von der Sowjetunion beschlagnahmt. In Wiederau geschah das an Ort und Stelle, mit Ausstrahlungen von Radio Moskau. Die ständige Nutzung des alten Senders endete erst 1989, mit dem Umzug der betreffenden Frequenz 1323 kHz nach Wachenbrunn.

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