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Die USA gelten nach wie vor als Hochburg des Mittelwellenrundfunks. Doch auch hier ist es selbst für Großfrequenzen (was in den USA bedeutet: 50 kW Sendeleistung) immer öfter die beste Option, sie aufzugeben und die Grundstücke der Sendeanlagen zu verkaufen. Aktuelle Beispiele gibt es dafür in Indianapolis und New York.

Die Großmittelwelle von Indianapolis gab es seit 1938. Von 1941 an lautete sie durchweg 1070 kHz. Zur Ausstrahlung diente ab 1966 eine Sendeanlage an der Autobahn Richtung Chicago, 20 Kilometer außerhalb der Innenstadt.

Da die Frequenz mit erheblichen Richtauflagen behaftet ist, wurde eine Antenne mit sechs Masten erforderlich. Davon waren tagsüber vier wirksam. Nachts war ein deutlich verschärftes Diagramm zu schalten und zusätzlich die Sendeleistung auf 10 kW abzusenken.

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