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Bis heute betreibt der Auslandsrundfunk der USA zwei Kurzwellenstationen in Hessen, die auch als anderweitiger Stützpunkt der Betriebsdirektion dienen. Hier kam es zum 31. Oktober 2021 jedoch zu (mindestens) einer Einschränkung, der weitere folgen könnten: Die für den Doppelstandort bereitgestellten Finanzmittel sollen gekürzt werden.

Zu konstatieren ist der Wegfall der letzten von bislang drei täglichen Kurdisch-Sendungen der Voice of America. Sie soll laut technischen Planungen zwar weiterhin von 20.00 bis 21.00 Uhr aus Hessen abgestrahlt werden. Zu hören ist auf den koordinierten Frequenzen jedoch nichts mehr.

Das überrascht insofern nicht, als die Budgetplanungen für das neue US-Haushaltsjahr 2022 eine Kürzung der für diese Sendeanlagen bereitgestellten Mittel vorsehen. Nach 8,7 bzw. 7,5 Millionen Dollar in den Haushaltsjahren 2020 und 2021 sollen sie sich nun nur noch auf 5,6 Millionen Dollar belaufen.

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