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Mit dem Kurzwellenrundfunk könnte es sich nun auch in Papua-Neuguinea erledigt haben. In den letzten Monaten war von dort nichts mehr zu hören. Ende der 80er Jahre hatte ein japanisches Entwicklungshilfeprojekt das Land zu einem begehrten Ziel des Fernempfangshobbys gemacht.

Seinerzeit erhielten die regionalen Rundfunkstationen in Papua-Neuguinea Kurzwellensender mit 10 kW Leistung.

Tagsüber sollten sie auf Frequenzen im 49-Meterband arbeiten. Diese Information war aus hiesiger Sicht nur von theoretischem Interesse, denn die damals extrem starke Belegung dieses Bereichs machte einen Empfang in Europa völlig unmöglich.

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