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Für das Ausland kommen aus Japan zwei Arten von Hörfunksendungen auf Kurzwelle: Zum einen der reguläre Auslandsdienst des öffentlich-rechtlichen NHK, zum anderen Spezialsendungen, die in der vagen Hoffnung abgestrahlt werden, die vor Jahrzehnten nach Nordkorea entführten Japaner zu erreichen.

Den Auftakt machte 2005 das Shiokaze-Projekt, zunächst mit Sendungen aus Sibirien und Taiwan. 2007 erhielt diese Initiative eine Sonderlizenz, auf deren Grundlage die Kurzwellenstation Yamata bei Tokio erstmals Sendungen außerhalb der rundfunkrechtlichen Verantwortung von NHK ausstrahlt.

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