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Immer weiter ziehen sich Astronomen in die letzten einsamen Gegenden zurück – auf die Vulkangipfel Hawais oder in die Atacama-Wüste Chiles. Doch auch dort droht jetzt ein Ende des Nachthimmels. Grund sind Satelliten, die demnächst zu Tausenden in den Orbit starten sollen.

Das Sternbild Fuhrmann erhebt sich derzeit frühmorgens majestätisch am nördlichen Horizont, im Südosten steht rot leuchtend der Mars. Um 5 Uhr wird diese Idylle gestört: Wie eine Perlenkette ziehen Satelliten fast eine Stunde lang in einer langen Reihe über den Himmel.

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