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Die neue Großsendeanlage der Kurzwellenstation WBCQ in Maine, die eigentlich seit dem 9. Juli rund um die Uhr im Einsatz sein sollte, ist bis heute nur sehr sporadisch zu hören. Ein Vertreter des ursprünglichen Lieferanten der Antenne sah sich nun gezwungen, die Entwicklungen um dieses Unternehmen zu kommentieren.

Wie es in dem Beitrag heißt, seien die verschiedenen Geschäftsbereiche von den Finanzinvestoren, die das Unternehmen seit 2012 besaßen und als Ampegon führten (von den früheren Firmierungen ist Thomcast die bekannteste), einzeln verkauft worden.

Unter dem bisherigen Namen läuft weiterhin das einstige Stammhaus in der Schweiz, das im Bereich der Rundfunktechnik vor allem noch Kurzwellensender liefert. Die Antennentechnik in Deutschland sowie die AM-Transistorsender der früheren Telefunken Sendertechnik firmieren jetzt hingegen als Cestron bzw. Elsyscom.

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