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Der „eingefrorene“ Konflikt in der früheren Moldauischen Sowjetrepublik kann auch überregional an der dortigen Hörfunklandschaft abgelesen werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein sehr schnöder Aspekt: Das Geld.

Mit dem Beginn der Perestroika ging die Regierung in Kischinau zu einer nationalistischen Politik über. In deren Zuge sollte nur noch die dortige Variante des Rumänischen als Amtssprache anerkannt werden.

Das mündete 1990 im überwiegend von Russen bewohnten Tiraspol in die Ausrufung einer „Pridnestrowischen Moldauischen Sozialistischen Sowjetrepublik“ (der Sozialismus und der Sowjet wurden später gestrichen). Die Separatisten verwiesen auf ihre Befürchtung, sich erneut unter rumänischer Verwaltung wiederzufinden.

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