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Mit dem Kurzwellenrundfunk könnte es in Somalia jetzt vorbei sein. Die zuletzt noch verbliebenen Signale, aus Hargeisa auf 7120 kHz und aus Baidoa auf 7750 kHz, wurden seit Januar nicht mehr gehört.

In Hargeisa, der Hauptstadt des früheren, heute wieder faktisch eigenständigen Britisch-Somaliland, war erst 2012 ein neuer, aus China gelieferter Kurzwellensender mit 100 kW Leistung in Betrieb gegangen.

Dieser neue Sender ersetzte auf der alten Frequenz 7120 kHz die im Bürgerkrieg 1988 zerstörten Sendeanlagen. Falls es nicht zu einer unbemerkt gebliebenen Umstellung auf eine andere Frequenz gekommen ist, dürfte es seit dem Herbst 2018 nun keine weiteren Ausstrahlungen mehr gegeben haben.

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