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Technisch gesehen wäre ein bemannter Marsflug bei der heutigen Entwicklung der Raumfahrt nicht komplizierter, als es seinerzeit der Mondflug war.


Es gibt keine Zweifel daran, dass ein Flug des Menschen zum Mars zustande kommen wird.

Auch die Flugdauer ist genau bekannt: in einer besonders optimalen Bahn - 350 Tage hin und genauso viele Tage zurück. Dazu noch 20 bis 30 Tage Aufenthalt der Kosmonauten auf der Marsoberfläche. Aber es fällt schwer, zu sagen, wann konkret das geschieht.

MOSKAU, 16./17. 2007 Oktober (Juri Saizew für RIA Novosti). Ein Ereignis in der Weltraumfahrt sorgte Anfang Oktober für Aufsehen.

Der Chef der US-Raumfahrtbehörde NASA, Michael Griffin, erklärte, dass er mit Ungeduld auf das nächste Jahrzehnt warte, in dem russische Kosmonauten und US-Astronauten zusammen zum Mond fliegen würden. Nach seiner Meinung sind internationale Projekte im Vergleich zu nationalen Programmen bei der Weltraumerschließung vorteilhafter.


zum Teil 1

Durch die Nutzung von Kernenergie können die Möglichkeiten im Weltraum wesentlich erweitert werden. In der Sowjetunion wurden die ersten Kernenergieanlagen für Weltraumapparate in den 60er Jahren vorigen Jahrhunderts entwickelt.


MOSKAU (Juri Saizew für RIA Novosti). Die Weltraumapparate werden heute vorwiegend mit Sonnenenergie versorgt. Für Mega-Projekte wie Monderschließung und bemannte Mars-Mission wird es jedoch notwendig sein, Kernenergieanlagen zu nutzen.


10:59 MOSKAU, (Andrej Kisljakow, RIA Novosti). Wenn nicht mit der Tradition gebrochen wird, erfahren wir von den neuen Plänen zum russischen Raumfahrtprogramm in der letzten Augustwoche.

Doch nur wenige wissen, dass durch den Start von "Kosmos-1" ein weiteres einheimisches Konstruktionsbüro seinen Weg in den Weltraum eröffnete.

auf unterschiedlichen Wegen zum gleichen Ziel - ein Rückblick (von 1989)

In utopischen Romanen werden die Transportprobleme recht einfach gelöst: Die Rakete hebt ab und setzt – genauso vertikal – auf der Erde oder auf anderen Planeten auf. Dieses ideale Prinzip – "ein und dasselbe Fahrzeug für Start und Landung" – blieb jedoch lange Zeit unrealisierbar.


Aliens würden Ewigkeiten brauchen, um die Galaxis nach intelligentem Leben zu durchforsten. Aber uns geht es ganz genau so...


MOSKAU, (Juri Plutenko - für RIA Novosti RIA Novosti). Kurz vor dem Tag der Raumfahrt, der am 12. April begangen wird, hat der Kosmonaut Georgi Gretschko, zweifacher Träger des Titels „Held der Sowjetunion“, Juri Plutenko ein Interview gewährt.

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